Ein Ort des Grenzhandels: Süderlügum

Süderlügum präsentiert sich Besuchern heute als florierender Grenzhandelsort, was nicht nur auf seine verkehrsgünstige Lage zurückzuführen ist. Die Grenznähe erlaubt Sonderregelungen bezüglich der Ladenöffnungszeiten, so dass sich auch Kunden von weit her zum sonntäglichen Einkauf nach Süderlügum aufmachen. Wegen der verkehrsgünstigen Lage an der Trasse des westlichen Ochsenweges war Süderlügum schon in alter Zeit ein begehrter Handelsplatz. Der im 12.Jh. erstmals erwähnte Ort wurde früher nur Lügum genannt. Die heutige Gemeinde Süderlügum besteht aus den Ortsteilen Süderlügum und Wimmersbüll und zählt über 2000 Einwohner. Während die umliegenden Gemeinden noch vorwiegend landwirtschaftlich geprägt sind, hat Süderlügum die Versorgungs- und Dienstleistungsfunktion für diese Region übernommen.

 

Die überproportionale Ansiedlung des Einzelhandels ist dabei eine sehr willkommene Folge der Grenznähe – für Konsumenten wie für den Arbeitsmarkt.

 

Vgl.: Chronik Süderlügum




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